Umweltschutz

UMWELT, NACHHALTIGE PRAKTIKEN, SOZIALE VERANTWORTUNG

In einer Zeit, in der man von vielen Seiten auf umweltpolitische Belange  sensibilisiert wird, ist es verpflichtend geworden, an Urlaubszielen einen behutsamen Umgang mit der Umwelt zu pflegen. 

An einer Destination,  wo der geringste Eingriff in die Umwelt eine unverhältnismäßig stärkere Reaktion hervorrufen kann, war es immer schon elementar umweltpolitische Themen zur Sprache zu bringen und das Bewusstsein hierzu zu fördern, aber noch viel mehr auch entsprechende Maßnahmen umzusetzen.

Reethi Beach Resort hat immer schon die  Bedenken beim Betreiben einer Anlage in einem derart empfindlichen Umfeld in den Vordergrund gestellt. Seit der Übernahme des Resorts durch das Management vor über 10 Jahren steht es auf der Tagesordnung, sich diesen Herausforderungen immer wieder zu stellen.

Investieren in technische Innovationen und die effizienteste Nutzung von Ressourcen - manchmal mit modernster Technologie, manchmal mit einfallsreichen Neuerungen bestehender Konzepte und, ja, manchmal mit weniger Ergebnissen als erhofft – haben sich im Laufe der Jahre in eine deutliche Einsparung an fossilen Brennstoffen ausgewirkt. In der Folge weißt Reethi Beach damit eine CO2-Bilanz auf, die deutlich niedriger liegt, als bei den meisten anderen Betrieben unter vergleichbaren Bedingungen.

Wir glauben auch nicht daran, daß eine negative CO2-Bilanz hier ganz einfach mit einer positiven Auswirkung andernorts verrechnet werden kann. Vielmehr, daß die Änderungen für die Zukunft zuerst im unmittelbaren Umfeld Wurzeln schlagen müssen, was Umweltbewußtsein und soziales Engagement untrennbar miteinander verbindet.

Unsere Unterstützung örtlicher Gemeinden hat so auch traditionell zu einer besonders harmonischen Beziehung zu den umgebenden bewohnten Inseln geführt. Die Verbindungen tangieren alle Lebensbereiche, von der aktiven, finanziellen und organisatorischen Hilfestellung bei Gemeindeprojekten bis hin zur Einführung eines umfassenden, auf die örtlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Ausbildungsprogramms.

Und eine weitere tragende Rolle bei dem Erstellen eines kompletten, nachhaltigen und transparenten Konzepts zum Umweltschutz, fällt Ihnen zu, unserem Gast.
Begleiten Sie unsere regelmäßigen Führungen hinter die Kulissen des Resorts und wir zeigen Ihnen nicht nur, wie der tägliche Hotelbetrieb abläuft, sondern auch was uns grün macht – mit einem behutsamen Ansatz.
Sie werden feststellen, daß grün zu sein nicht bedeuten muß auf jeglichen Komfort zu verzichten, sondern sinnvoll Luxus zu genießen. Aus gutem Grund war das Motto des Resorts seit jeher “Natur mit Komfort und Stil”.

"Seit 2000 ist Reethi Beach Resort den Prinzipien der Nachhaltigkeit verpflichtet, ständig darum bemüht, seine CO2-Bilanz zu verringern und gleichzeitig die Qualität seiner Produkte zu verbessern. "

EINIGE UNSERER AKTIVITÄTEN UND ERFOLGE

Nationale und internationale Auszeichnungen und Teilnahmen:

• Sechs Jahre in Folge ausgezeichnet mit KUONIs Green Planet Award

• Silber Status bei Travelife (Nachfolge-Organisation des Green Planet Award für nachhhaltigen Tourismus, in Kooperation mit dem Verband der Reiseveranstalter) seit 2011.

• Top-Auszeichnung bei Five-LeafSystem seit Februar 2012

• Teilnahme bei Earth Hour seit 2008

• Unterstützung von World Environment Day – Aktivitäten seit 2005 (Schrimherrschaft: Vereinte Nationen)

• Unterstützung von World Tourism Day – Aktivitäten seit 2010 (Schrimherrschaft: United Nations World Tourism Association)

• Gründer des Baa Atoll Project (BAP) in 2007, einer informellen Vereinigung aller Resorts und Tauchschulen im Baa Atoll, mit dem Ziel einem Verbot des Fischens von Haien und Handelns mit Haifisch-Produkten zuzuarbeiten, sowie dem Schutz von Tauchplätzen und der Unterstüztung örtlicher Gemeinden und internationaler Kampagnen.    

• Federführend in Bestrebungen das BAP als eingetragenen Verein registrieren zu lassen, um ihm bei örtlichen und nationalen Themen zum Umweltschutz mehr Gewicht zu verleihen. Bisher konnte BAP unter anderem bei folgenden Themen und Agenden eine einflussreiche Rolle spielen:
o Einführung eines landesweiten Verbots des Handels mit jeglichen Haifisch-Produkten
o Ein- und Durchführung von Fisch-Fang- sowie Fisch-Kauf-Richtlinien für alle Resorts innerhalb des Atolls
o Ernennung des Baa Atoll zum UNESCO Biosphären Reservat
o Ein- und Durchführung eines Leitplanes für die Hanifaru Bay, einschließlich einer Absichtserklärung für Verhalten von Schnorchlern und Tauchern
o Zustimmung aller Resorts im Atoll bereits 2011 das Tauchen in der Hanifaru Bay zu unterbinden – ein Jahr vor der offiziellen Einführung des allgemeinen Tauchverbots
o Ausbildung des ersten offiziellen Hanifaru Bay Marine Ranger von Reethi Beach und Sea-Explorer

• Gastgeber des von KUONI und IUCN (International Union for the Conservation of Nature) organisierten nationalen Symposiums zum Thema „Wiederstandsfähigkeit von Riffen und Auswirkungen von Klimawandel auf örtliche Gemeinden“ mit Zielsetzung der Einführung eines landesweiten Projekts zum Schutz von Korallen und Riffsystemen mittels Insel-spezifischen Riff-Managements.

• Zweites Resort im Land, das sein gesamtes Riff-System kartiert hat um, in Hinblick auf das IUCN-Projekt zur Einführung von Insel-spefischen Riff-Managements, sowohl Korallenwachstum und –bleiche als auch Fischbestand und Artenreichtum dokumentieren zu können.

• Seit Mitte 2011 Einsatz von Temperatur-Messgeräten zur Überwachung der Meerwasser-Temperatur am Riff im Rahmen des IUCN-Projekts.

• Teilnahme an einer Studie der Darwin Initiative und MCS Marine Conservation Society zum Dokumentieren und zur Kontrolle von Fischbeständen, Haibeständen sowie Fang-Quoten und Lieferungen von örtlichen Fischern.

Strom und Wasser:

• Ein Energie-Rückgewinnungs-System, 2006 an der Entsalzungsanlage installiert, verdoppelt beinahe dessen Kapazität bei nur geringfügig höherem Energieaufwand

• Underirdische Tanks von 170t Fassungsvermögen als Regenwasser-Speicher wurden 2011 in Betrieb genommen – mit zusätzlichen Kapazitäten in Panung. Der tägliche Bedarf an Süßwasser beläuft sich auf ca. 200t und die Entsalzungsanlage ist die energieaufwendigste Großanlage auf der Insel.

• Re-cycling von behandeltem Wasser aus der Kläranlage zur Bewässerung

• Heißwasser-Herstellung durch Hitze-Umwandler, welche Verlustenergie aus den Kühlzyklen der Generatoren nutzt; 2010 installiert und in 2011 vollständig in Betrieb genommen, wird Heißwasser daraus nun in alle Gästezimmer und Mitarbeiterunterkünfte, sowie in die Küchen und die Wäscherei beliefert.

• Heißwasser aus dem Hitze-Umwandler im Einsatz in einem Trockenraum der Wäscherei macht seit Mitte 2011 die kommerziellen Trockner überflüssig – die energieaufwendigsten Einzelgeräte auf der Insel.

• Stromspar-Schlüsselanhänger und Anfragen zur mehrmaligen Benutzung der Bettwäsche und Handtüchern nach Industrie-Standards in allen Gästezimmern

• Nach der Wahl, die Niedrigwatt-Sparlampen durch LED-Beleuchtung zu ersetzen – noch sparsamer im Verbrauch und ohne die entsorgungstechnischen Nachteile der herrkömmlichen Energiesparlampe – wurden bis Ende 2011 bereits 30% der Insel auf die neue Beleuchtungsart umgestellt.

• Inverter-Klimanalagen ersetzen herkömmliche Modelle bei einer Energie-Einsparung von ca. 50%

Abfall Management:

• Abfüllen unseres eigenen Mineralwassers in Mehrweg-Glasflaschen seit August 2010 zur Einsparung von über 400 Einwegflschen pro Tag

• Kein Einsatz von Plastiktrinkhalmen (seit 2010) und Plastiktüten (in Hotel-Abteilungen seit 2008 und Zimmern seit 2011)

• Nachfüllbare Toilettenartikel

• Vermeidung von Papierservietten oder –untersetzern; Portionsverpackungen auf ein Minimum reduziert

• Rationelle Abfall-Politik von Vermeidung / Wiederbenutzung / Wiederverwertung, mit dem Schwerpunkt unter den Mitarbeitern und örtlichen Gemeinden Bewußtsein zum Thema zu steigern

• Wiederverwertbare Materialien werden getrennt und zum Abtransport in Ballen gepresst

• Haushalts-Batterien werden zur korrekten Entsorgung nach Europa ausgeführt

• Schwerpunkt auf den Einkauf örtlicher Produkte

• Schwerpunkt auf den Einkauf von Großgebinden

• Pilot-Projekt zur Produktion von Biogas (geplant)

Fonimagoodhoo und seine Umgebung:

• Einsatz von Säcken aus Geotextil-Material zur minimalen Belastung bei Erosionsbekämpfung; die Säcke werden mit Sand aus dem inseleigenen Sand befüllt, ihre Spezialbeschichtung unterstützt das Ansiedeln von Korallen und sie können im Asnchluß an eine Monsun-Saison wieder entfernt und nach Bedarf neu befüllt werden. Mehrere Nachbar-Inseln haben das System bereits zur Nachbildung ausgewählt.

• Projekt zur Korallen-Vermehrung auf speziellen Gittern in der Lagune sowie Riff-Überwachung

• Durch Sonnenkollektoren erzeugte Niedrigvoltspannung zur elektronisch unterstützten Korallen-Vermehrung auf Spezialgittern

• Freiwillige Instandhaltung und Unterhalt von umliegenden unbewohnten Inseln

• Sensible Landschaftsgestaltung mit endemischen Gewächsen und Wiedereinführung von Grünabfällen nach Hächseln und/oder Kompostierung

• Zuführung von Spezial-Bakterien in den Kompost um die Beigabe von Küchenabfällen und Rückständen der Fettabscheider zu ermöglichen

• Zuführung von Spezial-Bakterien in die Kläranlage um die Ansammlung von Klärschlamm zu minimieren

• Erhalt der Bebauungsfläche auf knapp über 16% - einschließlich der Wasservillen – mit 20 % als offizieller zulässiger Höchstgrenze

• Bestehen auf den Einsatz von örtlichen Produkten wie Kajan (Kokosmatten) von umliegenden Gemeinden zum Dachdecken oder Lampenschrirmen aus Kihaadhoo bei Einrichtung und Sanierung

• Wiederverwertung von Baumaterial bei Instandhaltungs- und Unterhalts-Projekten; Neumaterial von akkreditierten Lieferanten

• Pilot-Projekt zum organischen Anbau von Kräutern

Einsparung von Chemikalien:

• Alternative chlorfreie Schwimmbad-Desinfektion durch Ionisierung seit 2010, seit 2011 auch in dem Spa-Jacuzzi angewandt.

• Pilot-Projekt zur natürlichen Moskito-Bekämpfung erweitert von der Anwendung mechanischer Larven-Fallen zum Einsatz von örtlich vorkommenden larven-essenden Süßwasserfischen und dem Sprühen von Neem- und Citronella-Öl als Abwehrmittel

• Biologisch abbaubare Reinigungsmittel

Sozialer Einsatz:

• Unterstützung und Beihilfe von Nachbargemeinden bei unterschiedlichen Projekten
o Plattform für Verkauf von und Werbung für einheimische Produkte, wie Lampenschirme aus Kihaadhoo, Lackarbeiten aus Hithadhoo, Folkore-Aufführungen aus Kendhoo und Kamadhoo
o Aufnahme des Heimatmuseums von Kudarikili in das Ausflugs-angebot
o Unterstützung von Schulprojekten in Kamadhoo und Kihadhoo
o Unterstüztung bei der Abfallentsorgung auf Dharavandhoo
o Unbürokratische Hilfe bei Transport und Logistik sowie Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten auf umliegenden bewohnten Inseln.
o Baum-Pflanzen auf Reethi Beach als Spendenaktion für Kamadhoo Schulprojekte
o Stiften von Rettungsringen für die Häfen von Dharavandhoo, Dhonfanu, Kamadhoo, Kihaadhoo
o Materielle, finanzielle und logistische Unterstützung einer von der Kihaadhoo Grundschule aufgebaurten Schildkröten-Aufzuchtstation
o Seit 2010 geht für jede verschickte Weinachtskarte 1 US$ als Beitrag an ‘Tiny Hearts’, einem örtlichen Verein der Kinder mit Herzbeschwerden unterstützt

• Jährliche Finanzierung der Hajj Pilgerreise für eine/n Mitarbeiter/in

• Unterstützung und Beihilfe anderer internationaler Sozial- und Umweltprojekte, wie “Donate a Dollar” (größte Einzelspende in 2010), “Their Future Today” (Beitrag des Hauptpreises der jährlichen Spenden-Tombola seit 2009), “Shark Savers”, “Shark Project”, etc.


DAS BAA ATOLL PROJEKT

Reethi Beach hat 2007 das Baa Atoll Projekt ins Leben gerufen, ein unabhängiger Zusammenschluß aller Resorts und Tauchbasen im Baa Atoll. Die jeweiligen Vertreter waren zunächst zusammengekommen, um Wege zu finden um der Abnahme der Haifisch-Population in der Gegend entgegenzuwirken, doch BAP hat sich seitdem auch mit zahlreichen anderen Themen befaßt.

Mit der Teilnahme von Vertretern aller regionalen Inseln und Verwaltungsgebiete, Ministeriums-Abgeordneter, Sprecher der landesweiten Safari-Boot- und Fischerei-Vereinigungen, spielte BAP dann bald eine tragende Rolle beim aktiven Engagement beim Umweltschutz und sozialpolitischen Themen in der gesamten Nord-Provinz.

Unter anderem wurden im Rahmen von Treffen des Baa Atoll Projekts die unten aufgeführten Themen erörtert, beziehungsweise entsprechende Verhaltensregeln festgelegt, Beschlüsse gefasst, oder Gesetzesgebungen unterstützt.

• 2008 wurden Richtlinien zum Fischfang für Resorts im Baa Atoll aufgestellt, sowohl betreffend dem Einkauf von hiesigen Fischern als auch für entsprechende Ausflüge von Gästen.

• Ein Verhaltenskodex für den Bootsverkehr in der Hanifaru Bay wurde eingeführt. Mit Safaribooten, Ausflugsbooten und den umliegenden Resorts als Unterzeichnende wurde so diese weltberühmte Bucht für Mantarochen- und Walhai- Sichtungen ein wichtiger Schutz zuteil.

• Alle Resorts im Baa Atoll haben im Rahmen eines bei BAP vorgeschlagenen Moratoriums bereits im Jahr 2011 auf das Tauchen in der Hanifaru Bay verzichtet – gesetzlich erst ab 2012 vorgesehen.

• Reethi Beach und Sea-Explorer haben die Ausbildung des ersten offiziellen Baa Atoll Rangers zur Überwachung der Hanifaru Bay ermöglicht.

• In Zusammenarbeit mit dem AEC, Atoll Ecosystem Conservation project, hat BAP die Anwartschaft des gesamten Baa Atolls zur Erklärung zum UNESCO Biosphärenreservat unterstützt. Die Ernennung erfolgte im Juli 2011.

Des weiteren wurden folgende Umweltrichtlinien eingeführt:

• Ende 2009 wurde der Haifischfang innerhalb einer zwei-Meilen-Zone um die Malediven verboten.

• Im Juli 2010 wurde das Gesetz zum Verbot des Handels mit jeglichen Haifisch-Produkten ratifiziert.

• Die Resort-Inseln unterstützen finanziell und/oder organisatorisch die Umorientierung der vormals im Haifischfang tätigen Bevölkerung.

Partnerschafts-Abkommen mit bewohnten Nachbarinseln werden vorangetrieben und BAP dient als Ansprechpartner für die geplante Errichtung eines zentralisierten Müllentsorgungs-Systems in der Nord-Provinz – betroffen hiervon sind indes auch weitere Resorts aus den Atollen Raa, Lhaviyani und Noonu sowie alle bewohnten Inseln in den vier Atollen.

Reethi Beach war zeitweise aktiv an der Entsorgung von Hausmüll von der nahe gelegenen Insel Dharavandhoo beteiligt. Nach Bau des Flughafens und eines Stadthotels auf Dharavandhoo, ist dies jedoch nicht mehr im Rahmen des Möglichen und Reethi Beach plant nun die Unterstützung bei der Entsorgung von Hausmüll aus Goidhoo, im abgelegenen Goidhoo Atoll, südlich des Baa Atoll. Derzeit verhindern verwaltungstechnische Herausforderungen der designierten Entsorgungsstelle im Male‘ Atoll leider ein Vorankommen bei diesen Bemühungen.  

BAP pflegt auch Kontakte zu nationalen und internationalen Umweltschutz-Gruppen und unterstützt oder wirbt für deren Projekte, so etwa Sharksavers oder Shark Project.

Als Wegbereiter zu einem Nachtfisch-freien Baa Atoll hat Reethi Beach Resort landesweit als eines der ersten Resorts das Nachtfischen aus seinem Programm gestrichen.

Da logistische Herausforderungen oftmals die Treffen aller Interessensparteien erschweren, wird nun zurückgeblickt auf die Anfänge von BAP und eine neue vereinfachte Struktur angestrebt. So sollen wieder nur die Resorts und Tauchschulen für streng regionale Themen zusammen kommen und dann mit den zahlreichen anderen nationalen Vereinigungen entsprechend liieren. Auch war der ursprünglich angestrebte Schutz der Haifischpopulation ben allen weiteren gesteckten Zielen immer mehr zweitrangig geworden und soll nun wieder etwas mehr in den Vordergrund gerückt werden.
Reethi Beach treibt nun die Registrierung des BAP als offiziellen eingetragenen Verein voran – unter dem neuen Namen BAARU (Baa Atoll Resorts United – ‚baaru‘, Dhivehi für ‚stark‘) – um bei zukünftigen Projekten mehr Gewicht und Mitsprache zu erlangen.
Obwohl sich Erfolge nicht immer so schnell einstellen, wie man sich erhofft und viele Verhandlungen nur sehr zäh vorankommen, so sind wir doch davon überzeugt, zwar mit kleinen Schritten, aber in die richtige Richtung zu gehen. Und ein weiter Weg liegt noch vor uns.
An dieser Stelle möchten wir von Reethi Beach Resort auch die aktive Unterstützung der anderen Resorts im Atoll zum Gelingen von BAP hervorheben, die glücklicherweise alle die gleichen Ziele verfolgen, insbesondere Soneva Fushi und Four Seasons at Landaa Giraavaru. Ebenso natürlich die zahlreichen örtlichen Vereinigungen und Vereine, die immer professioneller und engagierter die Umsetzung umweltpolitischer Maßnahmen vorantreiben und das allgemeine Bewußtsein hierzu erweitern. Immer mehr Unterstützung wird uns auch von Reiseveranstaltern zuteil, hier insbesondere von Kuoni Schweiz. Und der einheimischen Bevölkerung gebührt auch ein großes Lob, daß sie sich derart offen den neuen Herausforderungen stellt, die so schnell über sie gekommen sind.



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